Unabhängige Förderung und Wissenschaft
Fördert geeignete Projekte, Forschung, Prävention, Bildungsinhalte und Stipendien. Bewertet Anträge nach veröffentlichten Kriterien und legt Wirkung sowie Mittelverwendung offen.
ChronCura fördert Forschung, Prävention, Bildung, Stipendien und bessere ambulante Versorgung für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Asylmedizin ist das erste Handlungsfeld. Langfristig soll daraus ein unabhängiger Fachverband für chronische Erkrankungen, hausärztliche Grundversorgung und ambulante Spezialversorgung entstehen.
Besprechungsprototyp: keine Spendenannahme, keine Forschungsrekrutierung und keine bestätigten Partnerschaften.
Die Trennung schützt Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und die freie Entscheidung von Betroffenen. Eine Förderung darf nicht an die Nutzung eines bestimmten Leistungserbringers gebunden sein.
Fördert geeignete Projekte, Forschung, Prävention, Bildungsinhalte und Stipendien. Bewertet Anträge nach veröffentlichten Kriterien und legt Wirkung sowie Mittelverwendung offen.
Organisiert beauftragte Hausarztmedizin, Spitex, Fachmedizin, Dolmetschen, Bildung und Koordination. AMBULIQ erhält keinen automatischen Anspruch auf ChronCura-Förderung.
Lebensqualität, Selbstmanagement und Versorgungskontinuität stehen im Mittelpunkt – körperlich, psychisch und sozial.
Das erste Programm untersucht Zugänge, Übergänge und Versorgung chronisch erkrankter Menschen im Asyl- und Migrationskontext.
Erkenntnisse werden geprüft und schrittweise auf weitere chronische Erkrankungen und Lebenslagen übertragen.
Chronische körperliche und psychische Erkrankungen, ambulante Zugänge, Sprachbarrieren, Übergänge in Gemeinden, Prävention und Zusammenarbeit mit Hausarztpraxen.
Bedarfe, Datenlage, Betroffenenperspektive und bestehende Versorgung gemeinsam untersuchen.
Begrenzte Projekte fördern, wissenschaftlich begleiten und Ergebnisse verständlich veröffentlichen.
Nur nach belegter Wirkung auf weitere chronische Erkrankungen oder Regionen ausweiten.
Fachorganisationen, Betroffene, Wissenschaft und Praxis später in einer mitgliedergetragenen Struktur verbinden.
ChronCura startet als unabhängige Initiative mit dem Schwerpunkt Asylmedizin. Später soll daraus eine mitgliedergetragene Fachorganisation entstehen, die Menschen mit chronischen Erkrankungen, ambulante Hausarztmedizin, Spezialversorgung, Pflege, Wissenschaft und Bildung zusammenführt.
Wir entwickeln die Themen chronische Erkrankungen, Zugang zur Grundversorgung, Sprachbarrieren, psychische Gesundheit und Übergänge in Gemeinden. Partnergespräche, Forschung und Fördermodelle werden zunächst in diesem klar begrenzten Feld aufgebaut.
Der spätere Verband soll krankheitsübergreifend ambulante hausärztliche und spezialisierte Versorgung stärken, gemeinsame Qualitätsstandards entwickeln, Interessen vertreten, Wissen bündeln und tragfähige Versorgungsmodelle verbreiten.
ChronCura soll partizipative und praxisnahe Forschung fördern. Wissenschaftliche Qualität, freiwillige Teilnahme und verständliche Kommunikation sind keine Zusatzpunkte, sondern Voraussetzungen.
Förderung ersetzt keine regulären Ansprüche. ChronCura soll zuerst klären, welche Stelle zuständig ist – und nur begründete Lücken nach transparenten Kriterien bearbeiten.
Verständliche Informationen, niedrigschwellige Präventionsangebote und Materialien für unterschiedliche sprachliche und soziale Lebenslagen.
Beispiel: wissenschaftlich geprüfte Lernmodule für chronische Erkrankungen.Curricula, Praxisleitfäden, Übersetzungen, digitale Lernangebote und Transferinstrumente für Gesundheits- und Sozialberufe.
Offen für verschiedene Bildungsanbieter; keine Bindung an AMBULIQ.Beiträge an geeignete Fort- und Weiterbildungen im Gesundheits- und Sozialbereich, wenn Zugang und Finanzierung fehlen.
Kriterien, Auswahlgremium, Budget und Interessenkonflikte sind noch auszuarbeiten.Begrenzte Unterstützung für nachgewiesene Lücken, Pilotprojekte oder Hilfen, die Lebensqualität und Selbstständigkeit stärken.
Keine automatische Kostengutsprache und kein Ersatz für Sozialversicherungen.Die folgenden Einrichtungen sind öffentlich erkennbare fachliche Anknüpfungspunkte. Es bestehen keine bestätigten Kooperationen. Der Filter dient nur der Partnerbesprechung.
Versorgungsforschung in der Schweizer Grundversorgung mit Schwerpunkten bei chronischen Krankheiten und Routinedaten.
Offizielle Seite ↗Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgung, Bildung und interprofessionelle Zusammenarbeit mit Praxispartnern.
Offizielle Seite ↗Medizinische und pflegerische Versorgung von Migrantinnen und Migranten, Prävention, Lehre, Forschung und Übergangsbegleitung.
Offizielle Seite ↗Health Equity Studies & Migration verbindet Klinik, Praxis, Wissenschaft und Politik mit Fokus auf Versorgungsgerechtigkeit.
Offizielle Seite ↗Forschung zu Krankheitslast, Zugängen und Versorgung bei Fluchtmigration, einschliesslich chronisch-körperlicher Erkrankungen.
Offizielle Seite ↗Primärversorgungsforschung, Versorgungspfade, Patienteneinbezug, Diversität und soziale Ungleichheit.
Offizielle Seite ↗Evaluation innovativer Versorgungskonzepte, Gesundheitskompetenz, Qualitätsindikatoren und Forschung mit Primärversorgungspraxen.
Offizielle Seite ↗Dachverband gemeinnütziger Organisationen für Prävention, Unterstützung und die Interessen chronisch kranker Menschen.
Offizielle Seite ↗Bundesweite Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie ihrer Angehörigen.
Offizielle Seite ↗Ein späterer Kongress kann Hausarztmedizin, Pflege, Psychiatrie, Dolmetschen, Sozialarbeit, Betroffenenorganisationen, Bildung und Forschung zusammenbringen. Credits, Datum, Ort und Referierende sind noch offen.
Asylmedizin bildet den ersten Schwerpunkt. Das Programm erweitert den Blick auf chronische Erkrankungen, ambulante Versorgung und gesellschaftliche Teilhabe.
Behandlung, Förderentscheid, Forschungsteilnahme, Datennutzung und Bildungswahl. Eine Unterstützung darf weder Patientenzuweisung noch Forschungsbeteiligung voraussetzen.
Rechtsform, Stiftungszweck, Kapital, Organe, Förderreglement, Interessenkonflikte, Datenschutz, wissenschaftlicher Beirat und spätere Verbandsstruktur.
Gesucht werden kritische Gesprächspartner aus Betroffenenvertretung, Wissenschaft, Versorgung, Bildung und Förderung. Eine erste Besprechung begründet noch keine Partnerschaft.